Um erfolgreich auf den großen Talsperren, den Seen in Irland, oder den Fjorden in Norwegen das Schleppangeln zu praktizieren, ist es wichtig,
ein gutes Echolot sein Eigen nennen zu können. Ohne diese Technlogie ist es unmöglich, die riesigen Wasserflächen nach den markanten und erfolgversprechenden
Stellen, wie Futterfische, Scharkannten und Sprungschichten abzusuchen. Besonders dann, wenn man erstmalig diese Gewässer befischt.
Aber so ein Gerät dient auch der eigenen Sicherheit. Untiefe Wasserflächen, Felsen, Wasserpflanzen und andere Hindernisse werden angezeigt. Wer noch die Möglichkeit
hat, an seinem Echolot eine GPS-Antenne zu installieren, kann dieses als Karten-Plotter benutzen. Eine sehr wertvolle Hilfe, denn das empfangene GPS-Signal zeigt
meine genaue Position auf der installierten Karte an. So kann man jederzeit den kürzesten Heimweg finden. Dies ist besonders von Vorteil, wenn man von einer
Schlechtwetterfront überrascht wird. Aber auch die Bootsgeschwindigkeit über Grund wird sehr präzise angezeigt. Dadurch können Schleppköder exakt mit der richtigen
Geschwindigkeit geführt werden.
Wenn auch noch ein Karteneinschub für eine SD-Karte vorhanden ist, kann man entsprechende Gewässerkarten installieren.
Ausserdem lassen sich die gefahrenen Routen, Wegpunkte, Unterwasseraufnahmen oder andere Ereignisse, aufzeichnen. Darüber hinaus kann man mit einer SD-Karte auf
die neueste Firmware updaten.
Aufnahmen sind vom September 2010.